Beständigkeit von Baugruppen gegen ionisch induzierte Ausfallmechanismen

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[Dr. Helmut Schweigart; Freddy Gilbert]

Schnelle und verlässliche Analysemethode.
Anwendung von Analysemethoden wie die Ionenäquivalenzmessung (ROSE-Test) oder die Ionenchromatografie (IC) für die Erkennung von Ausfallursachen bei elektronischen Baugruppen.

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Beschreibung

[01/2021]

Schnelle und verlässliche Analysemethode

Der hohe Anspruch der Elektronikindustrie an Produktionsabläufe, kontinuierliche Qualitätssicherung und geringe Feldausfälle erfordert zuverlässige und aussagekräftige Testmethoden, um diese Ansprüche zu erfüllen.

In diesem Zusammenhang gilt der Rose-Test (Resistivity of Solvent Extract) seit Jahrzehnten als schnelle und verlässliche Analysemethode. Mit der Ionenchromatografie steht ein weiteres Verfahren zur Verfügung, um Rose-Grenzwerte festzulegen.

In diesem Whitepaper werden beide Verfahren sowie ihre Anwendungsfelder betrachtet. Zudem wird die kürzlich durchgeführte Aktualisierung des IPC-Standards J-STD 001G hinsichtlich Rose-Test-Grenzwert beschrieben.

Autor(en)

Dr. Helmut Schweigart

Leiter Reliability & Surfaces, ZESTRON EUROPE

Er promovierte im Bereich Zuverlässigkeit von elektronischen Baugruppen und ist seit den Anfängen des Unternehmens bei ZESTRON Europe. Derzeit ist er für die Technologie Entwicklung zuständig. Zudem ist er Vorstandsmitglied der GfKORR (Gesellschaft für Korrosionsschutz) sowie aktives Mitglied bei der GUS (Gesellschaft für Umweltsimulation) und IPC. Er hat bereits zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht.

 

zestron whitepaper autorFreddy Gilbert 

Technology Analyst, ZESTRON EUROPE

Er studierte Materialwissenschaften an der Polytechnischen Hochschule der Universität Montpellier und der Technischen Universität Berlin zum Master of Engineering. In seiner Position als Technology Analyst im ZESTRON Reliability & Surfaces Team organisiert und führt er Technologie Coachings zu den Themen Schadens- und Oberflächenanalyse sowie Risikobewertung durch.

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